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KIG - das befundbezogene kieferorthopädische Indikationssystem

KIG - das neue kieferorthopädische Indikationssystem!
Ab dem 1. Januar 2002 gelten die KFO-Indikationsgruppen!
KIG
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Liebe kfo-online Leserin!
Lieber kfo-online Leser!

In regelmäßigen Abständen gibt es politisch gewollte Maßnahmen zur Reduzierung der Leistungspflicht der gesetzlichen Krankenkassen, nicht zuletzt auch für kieferorthopädische Behandlungsmaßnahmen.

Ab dem 1. Januar 2002 gelten die neuen kieferorthopädischen Indikationsgruppen (KIG).

In dieser Info erhalten Sie auf den folgenden Seiten allgemeine Informationen über das KIG. Sie erfahren, warum ein neues Indikationssystem für Kieferorthopädie geschaffen wurde. Informieren Sie sich über die Besonderheiten dieses Bewertungssystems und erfahren Sie in einer Übersicht mehr über die Auswirkungen des KIG auf die betroffenen Versicherten.

Sie können das Schema zur Einstufung des kieferorthopädischen Behandlungsbedarfs anhand kieferorthopädischer Indikationsgruppen (Schema - KIG) kennenlernen, und sehen in einer Kurzübersicht, welche kieferorthopädischen Behandlungen von der gesetzlichen Krankenkasse noch übernommen und welche Behandlungen nicht mehr übernommen werden.

Bitte beachten Sie jedoch, dass nur Ihr Kieferorthopäde bei einer klinischen Untersuchung unmittelbar vor dem geplanten Behandlungsbeginn überprüfen kann, ob die Kosten für eine medizinisch notwendige Behandlung von Ihrer Kankenkasse übernommen werden oder ob ein privater Behandlungsvertrag für die Beseitigung der Zahn- und Kieferfehlstellung Ihres Kindes erforderlich wird.

Sie sollten Ihr Kind auf jeden Fall bei Ihrem Zahnarzt oder Kieferorthopäden untersuchen lassen, denn ...
... vorsorgen ist besser als korrigieren.
Eine erfolgreiche kieferorthopädische Behandlung mit oder ohne Kostenbeteiligung Ihrer Krankenkasse wünscht das
kfo-online-team

KFO - für schöne gesunde Zähne
 
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