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Stellungsänderungen von Einzelzähnen sind kaum möglich |
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Der Einsatzbereich der FKO-Apparaturen für Stellungsveränderungen von Einzelzähnen ist sehr begrenzt. Es sind beispielsweise keine körperlichen Stellungsänderungen der Zähne und Drehungen von Zahnwurzeln möglich.
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Nebenwirkungen auf die Frontzahnstellung sind nicht auszuschließen |
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Durch das "Verklemmen" des FKO-Gerätes zwischen den Zahnreihen sind kleine Nebenwirkungen auf die Frontzahnstellung nicht auszuschließen.
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Sprechen ist behindert |
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Das Sprechen ist teilweise stark behindert. Andererseits trainiert das FKO-Gerät den Patienten zur deutlicheren Lautbildung (Aussprache).
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Längere Behandlungsdauer |
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Die Behandlungsdauer ist länger als bei festsitzenden Apparaturen.
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Feineinstellung der Okklusion ist nicht möglich |
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Die Feineinstellung der Okklusion (Verzahnung - Regelbiss) ist nicht möglich. Für die Einstellung der regelrechten Verzahnung ist eine festsitzende Apparatur erforderlich.
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Behandlungserfolg ist vom Patienten abhängig |
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Der Behandlungserfolg ist stark von der Mitarbeit des Patienten abhängig. Um eine optimale Wirkung zu erreichen, müssen herausnehmbare FKO-Geräte ca. 15 Stunden täglich getragen werden. Teilweise müssen die Zahnspangen sogar ständig getragen werden. Bei einer nicht regelmäßigen Tragezeit ist der Erfolg der Behandlung überhaupt nicht mehr absehbar.
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Möglichkeit der Beschädigung oder des Verlustes |
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Durch unsachgemäße Handhabung kann es zur Funktionsuntüchtigkeit und zur Zerstörung oder auch zum Verlust der Apparatur kommen. Dieser unplanmäßige Verlauf führt dann auch zu zusätzlichen Kosten.
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Möglichkeit von Wurzelverkürzungen |
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Bei entsprechender Veranlagung kann es zu Wurzelverkürzungen kommen.
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